Willi Bühler-Gröble

Willi Bühler-Gröble

Wahlbüro - Kloten
Gemeinderat - Kloten

Beruf: Immobilienbewirtschafter 

Politisch:

  • 2025 - heute Gemeinderat
  • 2025 - heute Mitglied der Energiekommission
  • 2018 - heute Mitglied des Wahlbüros
  • 2010 - 2018  Mitglied Baukommission Stadt Kloten
  • 2009 - 2010  Gemeinderat und Mitglied der Geschäftsprüfungskommission (GRPK)
  • 1994 - 2002  Schulpflege, Vorsitz Kommission "Finanzen"

Wer bin ich nebst Berufsmann und Gemeinderat:

Ich wohne seit 1985 mit meiner Familie in Kloten. Nebst unseren Töchter gibt es noch einen Schwiegersohn, einen Schwieger-Lebenspartner, zwei Enkel, einen Hund und eine Katze in der Familie. Ich bin eine gesellige, familiäre Person und schätze auch Kameradschaften und unseren grossen Freundeskreis, die wir auch gerne kulinarisch verwöhnen. Meine beiden Enkel halten uns auf Trab und ich geniesse intensiv die kurze Zeit, so lange sie noch Kinder sind. 

Beruflich war ich bis zu meiner Pensionierung in verschiedenen Funktionen bei den SBB tätig, zuletzt bei SBB-Immobilien und Infrastruktur. Heute arbeite ich in Teilzeit als Immobilienbewirtschafter in einer Wohnbaugenossenschaft.
Durch meine lange Führungserfahrung weiss ich, was es heisst, Verantwortung zu übernehmen, zu delegieren, zu koordinieren und in Teams zusammen zu arbeiten. Gemeinsam Ziele zu erreichen sind das Grösste für mich.

In meiner Freizeit geniesse ich meine Hobbys wie Joggen, Biken, Skifahren, Musizieren. In Kloten bin ich noch aktiv bei "Freiwillig Kloten" und "Gmeinsam für Chloote" im OK 1. Augustfest.

Daran arbeite ich….

Mehr Wohnraum - Weniger Vorschriften

Ich will, dass in Kloten neuer und bezahlbarer Wohnraum entsteht. Dies geht jedoch nur mit weniger Vorschriften, pragmatische Lösungen und verdichtetem Bauen. Denn uns fehlt das nötige Bauland.

Mehr Alterswohnungen - Weniger Heimatverlust

Ich will, dass in Kloten mehr Alterswohnungen entstehen. Viele Klotenerinnen und Klotener haben hier ihr Leben aufgebaut. Wenn ihre Häuser oder Wohnungen im Alter nicht mehr altersgerecht sind oder der Unterhalt zur Belastung wird, bleibt oft nur der Wegzug – weil es zu wenig Alterswohnungen gibt. Das bedeutet nicht nur einen Umzug, sondern häufig ein Heimatverlust.

Ein FDP-Vorstoss von 2023 zum Thema «Wohnraum» hat den Bedarf, insbesondere an Alterswohnungen, aufgezeigt. Die durch den Stadtrat eingesetzte Begleitgruppe «Wohnraum» ist ein richtiger Schritt. Nun braucht es konkrete Lösungen, bessere Rahmenbedingungen. Für uns Liberale ist klar: Wohnraum entsteht nicht durch den Staat als Bauherrn, sondern durch private Initiative, gesicherte Eigentumsrechte und funktionierende Marktmechanismen. Aufgabe des Staates ist es, Investitionen zu ermöglichen – nicht selbst zu bauen.

Die wahren Kostentreiber sind steigende Bodenpreise, zunehmende regulatorische Auflagen, komplexe Bauvorschriften, lange Bewilligungsverfahren und zusätzliche Verdichtungsvorgaben. In der Summe verteuern sie das Bauen massiv und bremsen Projekte aus. Wer mehr altersgerechte Wohnungen will, muss Bau- und Planungshürden senken, Verfahren beschleunigen und Vorschriften vereinfachen. Investoren brauchen Planungssicherheit und verlässliche Eigentumsrechte. Mehr Vorschriften führen nicht zu mehr Wohnungen. Als liberale Kraft setzt die FDP auf Eigenverantwortung und marktwirtschaftliche Lösungen. Wenn ältere Menschen freiwillig in passende Wohnungen wechseln können, bleiben sie im Quartier verwurzelt und grössere Wohnungen werden frei für Familien – ein Gewinn für alle.

Wachstum braucht Verantwortung. Nicht mehr Staat, sondern bessere Rahmenbedingungen stärken Kloten nachhaltig.

Mehr Verkehrsfluss - Weniger Umwege

Ich will, dass in Kloten wieder ein normaler Verkehrsfluss gewährleistet wird. Dadurch wird der Schleichverkehr durch die Quartiere weniger, der Stau kleiner und der öV kommt wieder rechtzeitig an den Umsteigeorten Zug/Flug ans Ziel.

Ich bin für 50km/h auf Haupt- und Kantonsstrassen, jedoch ganz klar für 30km/h bei Schulhäuser und in Wohnquartieren. Der zukünftigen Sanierung der Dorf- und Schaffhauserstrasse (Kantonsstrassen) gilt ein besonderes Augenmerk von mir.